CareLit Fachartikel
Selbstherstellung von Misoprostol-Präparaten aus Kostengründen – was ist erlaubt?
Hannes Salzberger, Holger Maul · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 07 · S. 685-688
Dokument
834077
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eines der am besten untersuchten und häufig in der Geburtshilfe angewendeten Medikamente hat nie eine Zulassung für die Geburtseinleitung erhalten: Misoprostol. Nach jahrelangem Off-Label-Use in der deutschen Geburtshilfe kam es zu einer öffentlichen Diskussion, die nach sich zog, dass der Verkauf von Cytotec und auch der Re-Import des Wirkstoffs Misoprostol in Deutschland unmöglich wurden. Das nun in Deutschland „zur Geburtseinleitung“ zugelassene misoprostolhaltige Präparat Angusta ist ungleich teurer. Gibt es Alternativen?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde