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KOPF HALS – Gehirntumoren: Tiefes Lernen statt Gadolinium?

N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2022 · Heft 07 · S. 706

Dokument
834161
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2022
Jahrgang 194
Seiten
706
Erschienen: 2022-07-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Für die Detektion, Charakterisierung und das Monitoring von Gehirntumoren erfolgen etwa die Hälfte der MRT mit intravenösem, gadoliniumbasierten Kontrastmittel (GBCA). Wegen der potenziellen nephrogenen systemischen Fibrosen und zentralen Ablagerungen soll die Anwendung insbesondere der linearen GBCA auf das Notwendigste reduziert werden. Die Studienautoren nutzten künstliche Intelligenz, um aus Low-Dose-Sequenzen virtuelle vollverstärkte Scans zu generieren.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…