CareLit Fachartikel
KOPF HALS – Gehirntumoren: Tiefes Lernen statt Gadolinium?
N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2022 · Heft 07 · S. 706
Dokument
834161
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für die Detektion, Charakterisierung und das Monitoring von Gehirntumoren erfolgen etwa die Hälfte der MRT mit intravenösem, gadoliniumbasierten Kontrastmittel (GBCA). Wegen der potenziellen nephrogenen systemischen Fibrosen und zentralen Ablagerungen soll die Anwendung insbesondere der linearen GBCA auf das Notwendigste reduziert werden. Die Studienautoren nutzten künstliche Intelligenz, um aus Low-Dose-Sequenzen virtuelle vollverstärkte Scans zu generieren.
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…