CareLit Fachartikel
Krebsrisiko nach bilateraler Ovarektomie in der Prämenopause
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 07 · S. 666
Dokument
834209
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Hysterektomie stellt eine der am häufigsten durchgeführten gynäkologischen Operationen dar. Vielen Frauen wird aus Gründen der Krebsprävention eine Entfernung der Eierstöcke im Rahmen des Eingriffs angeboten. Schützt die bilaterale Ovarektomie tatsächlich vor malignen Tumoren oder besteht nach der Operation unter Umständen sogar ein erhöhtes Tumorrisiko? Diesen Fragen ging ein US-Forscherteam von der Mayo Clinic in Rochester nach.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde