CareLit Fachartikel

Verdächtiger Ovarbefund: minimalinvasive Chirurgie versus Laparotomie

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 07 · S. 667-668

Dokument
834212
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 07 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
667-668
Erschienen: 2022-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei zystischen Adnexbefunden unklarer Dignität muss entschieden werden, ob minimalinvasiv oder per Laparotomie operiert wird. Eine gefürchtete Komplikation der Laparoskopie ist die intraoperative Kapselruptur mit intraabdominaler Dissemination von Tumorzellen. Ein US-Forscherteam entwickelte nun ein Entscheidungsmodell, mit dessen Hilfe die Vor- und Nachteile, die Effektivität und die Kosten der beiden Operationsstrategien verglichen werden können.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde