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Was hat die Ernährung mit der Wundheilung zu tun?

Regina Renner, Cornelia Erfurt-Berge · Phlebologie · 2022 · Heft 03 · S. 148-152

Dokument
834292
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Regina Renner, Cornelia Erfurt-Berge
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 51
Seiten
148-152
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNGBei einer Störung im Ablauf der Wundheilung kann es zu einem verzögerten oder fehlenden Wundverschluss kommen. Als ein möglicher Störfaktor gilt die Ernährung. Man muss zwischen quantitativer und qualitativer Mangelernährung unterscheiden. Gerade übergewichtige Patienten leiden oft an einer qualitativen Mangelernährung und Sarkopenie.Spezifische Erkrankungen machen eine entsprechende diätetische Nahrungsempfehlung notwendig. So findet man bei dialysepflichtigen Patienten, Dekubitus-Patienten und Ulcus cruris-Patienten oft einen Eiweißmangel. Auch niedrige Level an Vitamin C, Zink, Folsäure, Vitami…

Schlagworte

quantitative Mangelernährung qualitative Mangelernährung Eiweißmangel Vitamin-C-Mangel Folsäuremangel Wundheilungsstörungen quantitative malnutrition qualitative malnutrition protein deficiency vitamin C deficiency folate deficiency wound healing disorders Phlebologie