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COVID-19: Weniger Todesfälle bei mittelschwer Erkrankten durch Heparin

Stephanie Gräwert · Phlebologie · 2022 · Heft 03 · S. 122

Dokument
834313
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Stephanie Gräwert
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 51
Seiten
122
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Thrombosen und Embolien tragen wesentlich zur Mortalität und Morbidität einer COVID-19-Infektion bei. Bei mittelschwer erkrankten Patienten mit erhöhten D-Dimer-Werten lässt sich die Sterbewahrscheinlichkeit durch die Gabe von Heparin vermindern, obwohl die medikamentöse Gerinnungshemmung keinen Einfluss hat auf die Notwendigkeit einer Beatmung oder einer intensivmedizinischen Behandlung.

Schlagworte

Phlebologie