CareLit Fachartikel

Magnesium und Osteoporose*

Hans-Georg Classen, Klaus Kisters, Uwe Gröber · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2022 · Heft 02 · S. 29-32

Dokument
834339
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Hans-Georg Classen, Klaus Kisters, Uwe Gröber
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 20
Seiten
29-32
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

ZusammenfassungMagnesium spielt zusammen mit Kalzium und Vitamin D eine wichtige Rolle in der Pathogenese und Therapie der Osteoporose. Im Magnesiummangel ist die Knochensteifigkeit vermindert. Zahlreiche Studien belegen Zusammenhänge zwischen erniedrigtem Serum-Magnesiumspiegel und dem Schweregrad der Osteoporose bzw. Frakturhäufigkeit. Dies ist v. a. bei postmenopausalen Frauen beschrieben worden, aber auch bei Männern und Jugendlichen zeigen sich Effekte. Zur Therapie und insb. zur Prophylaxe werden in Übereinstimmung mit der EFSA orale Dosierungen von täglich 250 mg Magnesium vorgeschlagen.

Schlagworte

Magnesium Osteoporose Kalzium Knochensteifigkeit Frakturrisiko Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin