CareLit Fachartikel
Kongenitale Zytomegalievirusinfektion: Reicht die Schädelsonografie?
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2022 · Heft 03 · S. 159
Dokument
834361
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine vorgeburtliche Infektion mit dem Zytomegalievirus (CMV) kann unter anderem das zentrale Nervensystem schädigen. Alle betroffenen Neugeborenen sollten daher eine entsprechende Bildgebung erhalten. Üblicherweise wird zunächst eine Schädelsonografie durchgeführt. Ob in jedem Fall – oder nur bei sonografischen-Auffälligkeiten – zusätzlich eine Magnetresonanztomografie (MRT) erfolgen sollte, wird allerdings kontrovers diskutiert.
Schlagworte
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie