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Kongenitale Zytomegalievirusinfektion: Reicht die Schädelsonografie?

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2022 · Heft 03 · S. 159

Dokument
834361
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 226
Seiten
159
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Eine vorgeburtliche Infektion mit dem Zytomegalievirus (CMV) kann unter anderem das zentrale Nervensystem schädigen. Alle betroffenen Neugeborenen sollten daher eine entsprechende Bildgebung erhalten. Üblicherweise wird zunächst eine Schädelsonografie durchgeführt. Ob in jedem Fall – oder nur bei sonografischen-Auffälligkeiten – zusätzlich eine Magnetresonanztomografie (MRT) erfolgen sollte, wird allerdings kontrovers diskutiert.

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie