CareLit Fachartikel

Autoimmunhämolytische Anämie als mögliche Komplikation einer Langzeittherapie mit α-Methyl-Dopa

J. Weinreich, J. Rohr · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 04 · S. 161-163

Dokument
834617
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Weinreich, J. Rohr
Ausgabe
Heft 04 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
161-163
Erschienen: 1967-01-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 73jährigen Patientin war in zeitlichem Zusammenhang mit einer Venenthrombose akut eine autoimmunhämolytische Anämie aufgetreten. Es wird die Möglichkeit eines ursächlichen Zusammenhangs dieser Anämie mit einer über zwei Jahre dauernden Behandlung mit α-Methyl-Dopa diskutiert. Steroid-hormone führten zu einer baldigen Besserung der Anämie. Nach einer halbjährigen Dauertherapie mit kleinen Dosen von Steroiden und zwei Monate nach Absetzen des α-Methyl-Dopa war auch der Antiglobulin-Test negativ geworden.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift