Die subkutane arteriovenöse Fistel zur intermittierenden Hämodialyse-Behandlung
M. Sperling, W. Kleinschmidt, A. Wilhelm, A. Heidland, K. Klütsch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 10 · S. 425-426
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Kanülierung für die intermittierende Hämodialyse-Behandlung wurde das Verfahren der subkutanen End-zu-End-Anastomose zwischen Arteria radialis und Vena cephalica antebrachii entwickelt, welches die Blutentnahme aus arterialisierten Vorderarmvenen ermöglicht. Das Verfahren hat durch die Verwendung eines Gefäßnahtinstrumentes den Vorteil einer vereinfachten Technik, sicherer Resultate und einer kurzen Operationsdauer. Diese Methode vermeidet die mit dem Scribner-Quinton-Shunt verbundene transkutane Implantation von Kunststoffkathetern, welche die hohe Komplikationsrate des externen Shunts verur…