CareLit Fachartikel

Liquor-Lactat und Elektroenzephalogramm bei komatösen Patienten im Rahmen interner Krankheitsbilder

Th. Königshausen, D. Hein, E. Schnurr, B. Grabensee · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1978 · Heft 24 · S. 999-1006

Dokument
834710
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Th. Königshausen, D. Hein, E. Schnurr, B. Grabensee
Ausgabe
Heft 24 / 1978
Jahrgang 103
Seiten
999-1006
Erschienen: 1978-06-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 104 Patienten mit Vigilanzstörungen unterschiedlichen Schweregrades und unterschiedlicher Ätiologie wurden neben der EEG-Registrierung initial Liquor- und Blutlactat (n = 135) bestimmt. Es fand sich zunächst eine Zweiteilung in Erkrankungen, bei denen das Liquorlactat allein einer zerebralen Gewebshypoxie entstammte, und solche, bei denen überwiegend andere Faktoren wie Hirnblutungen, Meningitiden sowie Lactacidosen ausschlaggebend waren. Bei den Zuständen nach zerebraler Hypoxie war ein Zusammenhang zwischen Schwere des Krankheitsbildes und der Liquorlactatkonzentration zu erkennen. Im Extre…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift