CareLit Fachartikel

Zur Frage der Metallentfernung nach Osteosynthesen

E. Kuner, S. Weller · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 03 · S. 108-112

Dokument
834730
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Kuner, S. Weller
Ausgabe
Heft 03 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
108-112
Erschienen: 1968-01-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Wesen der heute üblichen Osteosyntheseformen liegt es, die Stabilisierung einer Fraktur oder Osteotomie durch Implantation von Metallen vorzunehmen. Mit der Entfernung des Materials sollte die Behandlung ihren Abschluß finden. Die Gründe dafür liegen im Heilungsvorgang des Knochens selbst, der seine ihm eigene Funktion wieder voll übernimmt. Auf Korrosionserscheinungen und Metallose sowie auf andere Komplikationen wird hingewiesen. Das Verhalten bei eingetretener Osteomyelitis wird besprochen. Bei alten Patienten ist die Metallentfernung zurückhaltend und dem Einzelfall angepaßt zu beurteilen.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift