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Das quantitative Verhalten der Immunglobuline (IgA, IgG, IgM) bei chronischen Lebererkrankungen

D. Sailer, W. Grabner, G. Berg · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1973 · Heft 34 · S. 1559-1563

Dokument
834905
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Sailer, W. Grabner, G. Berg
Ausgabe
Heft 34 / 1973
Jahrgang 98
Seiten
1559-1563
Erschienen: 1973-08-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Hilfe der quantitativen Immunglobulin-Bestimmung im Serum lassen sich chronische Leberparenchymschäden aufgrund ihres charakteristischen Immunogrammes differenzieren. Nur bei der Leberepithelverfettung ohne Mesenchymaktivierung waren die Serum-Immunglobuline gegenüber Gesunden nicht verändert. Die Immunglobuline nahmen mit dem Schweregrad der Erkrankung zu. Zwischen den einzelnen Gruppen ergaben sich zum Teil hochsignifikante Unterschiede. Der Vergleich mit Befunden anderer Autoren zeigte zumeist eine gute Übereinstimmung. Abweichende Resultate werden auf unterschiedliche Nomenklaturen bezoge…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift