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Der diagnostische Wert der transtrachealen Aspiration bei Lungeninfektionen

E. B. Helm, W. Stille · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1973 · Heft 35 · S. 1600-1605

Dokument
834906
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. B. Helm, W. Stille
Ausgabe
Heft 35 / 1973
Jahrgang 98
Seiten
1600-1605
Erschienen: 1973-08-31 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Innerhalb von 4 Jahren wurden 144 transtracheale Aspirationen (TTA) bei Patienten mit Verdacht auf Lungeninfektion, die durch herkömmliche Methoden nicht geklärt werden konnten, durchgeführt. Nur bei einem Patienten kam es bei dem Eingriff zu einer ernsten Komplikation, einer arteriellen Blutung an der Punktionsstelle, die beherrscht werden konnte. Nahezu ein Drittel der Bronchialsekretproben (TTA) war steril. In 51,8% wurden fakultativ pathogene Keime, überwiegend als Monokulturen, nachgewiesen. Sputumkulturen enthielten dagegen häufig zwei bis drei fakultativ pathogene Erreger. Candida wurde in…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift