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Zur Ösophagusperforation

E. Mühe, H. Bünte, L. Bürger, H. K. Hühnlein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 06 · S. 180-183

Dokument
834927
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Mühe, H. Bünte, L. Bürger, H. K. Hühnlein
Ausgabe
Heft 06 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
180-183
Erschienen: 1972-02-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Entscheidend für die Prognose quoad vitam ist bei Ösophagusperforationen die frühzeitige Diagnose. Sechs von 13 Patienten, bei denen die Perforation sofort erkannt wurde, konnten geheilt werden, von fünf Patienten, bei denen die Diagnose innerhalb von 12 Stunden gestellt wurde, gelang die Heilung in vier Fällen, während zwei Kranke, bei denen sich die Diagnose um 4 bzw. 35 Tage verzögert hatte, nicht mehr gerettet werden konnten. Die Perforation war in diesen Fällen elfmal instrumentell, zweimal spontan erfolgt. Unentbehrliches Hilfsmittel zur Frühdiagnose ist das ösophagogramm, verbunden mit dem…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift