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Wie genau können vorausberechnete tiefliegende Hirnstrukturen mit dem stereotaktischen Zielverfahren mit einer Sonde erreicht werden?1, 2

F. Mundinger, F. Mintert, O. Gurkmann, B. Kutlar · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1970 · Heft 44 · S. 2224-2233

Dokument
835072
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Mundinger, F. Mintert, O. Gurkmann, B. Kutlar
Ausgabe
Heft 44 / 1970
Jahrgang 95
Seiten
2224-2233
Erschienen: 1970-10-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die technischen und röntgenographischen mittleren Fehler des stereotaktischen Operationsverfahrens werden an 1 837 Operationen gegen das Parkinson-Syndrom mit Zielpunkten im Subthalamus (n = 629, Zona incerta nach Mundinger), im Thalamus (n = 778) und Pallidum internum (n = 428) durch Rekonstruktion des Berechnungsverfahrens und röntgenographische Messung der Abweichungsgrößen geprüft. Für die drei Zielpunkte und Richtungen liegen die Mittelwerte für die sagittale Abweichrichtung der Elektrodenspitze vom vorausberechneten Zielpunkt zwischen 0,86 und 1,26 mm, für die vertikale Richtung zwischen 0,…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift