CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der Antigenämie für den Verlauf der Australia-Antigen-positiven Hepatitis

R. Müller, H. W. Kreth, H. Deicher · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 31 · S. 1268-1271

Dokument
835095
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Müller, H. W. Kreth, H. Deicher
Ausgabe
Heft 31 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
1268-1271
Erschienen: 1971-07-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer Verlaufsstudie an 29 Patienten mit histologisch gesicherter akuter Virushepatitis und positivem Australia-Antigen-Befund im Serum konnte gezeigt werden, daß die Erkrankung nach Verschwinden des Australia-Antigens ohne weitere Behandlung klinisch und biochemisch ausheilte, während sie bei monatelang persistierender Antigenämie in einen protrahierten Verlauf überging. Bei einem Patienten mit ständig nachweisbarem Australia-Antigen hat sich innerhalb von zwei Jahren aus einer akuten Serumhepatitis eine Leberzirrhose entwickelt; die einzelnen Stadien der Lebererkrankung (akute Virushepatitis…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift