CareLit Fachartikel

Pubertätsgynäkomastie

G. Freilinger, L. Howanietz, F. Rath, W. Waldhäusl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 45 · S. 1744-1749

Dokument
835104
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Freilinger, L. Howanietz, F. Rath, W. Waldhäusl
Ausgabe
Heft 45 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
1744-1749
Erschienen: 1971-11-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ursache einer Pubertätsgynäkomastie ist nicht genau bekannt; Östrogene und Wachstumshormon sind sicher nicht die Ursache, es ist auch unwahrscheinlich, daß Androgene allein zu einer Pubertätsgynäkomastie führen. Vieles spricht dafür, daß ein Anstieg der hypophysären Gonadotropine die Pubertätsgynäkomastie verursacht, möglicherweise spielt Prolactin dabei eine Rolle. In den meisten Fällen verschwindet die Pubertätsgynäkomastie nach längstens zwei Jahren wieder spontan. Hält sie länger an oder kommt es zu schweren psychischen Problemen, so ist eine chirurgische Therapie indiziert. Bei fünf von…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift