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Der positive Coombs-Test als Indikator zur Austauschtransfusion bei Rh-Inkompatibilität

R. Eckhardt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 46 · S. 1798-1801

Dokument
835105
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Eckhardt
Ausgabe
Heft 46 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
1798-1801
Erschienen: 1971-11-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 34 Kinder, die in der Neugeborenenperiode mit einem Morbus haemolyticus neonatorum und positivem Coombs-Test in die Klinik aufgenommen worden waren, wurden im Alter von zwei bis vier Jahren nachuntersucht. Unter Beachtung des Poláček-Schemas war von einer Austauschtransfusion abgesehen worden. Bei zwei frühgeborenen Säuglingen (Geburtsgewicht: 1220 g und 1920 g) entwickelte sich später eine Choreoathetose bzw. ein Zerebralschaden. Die Schädigungsquote entspricht etwa der nach Austauschtransfusionen. Demnach ist die vielfach vertretene Meinung, dem Coombs-Test sei die entscheidende Bedeutung bei d…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift