CareLit Fachartikel

Perinatale Mortalität von Kindern mit Distress-Hinweisen vor dem Einsatz neuzeitlicher geburtshilflicher Überwachungsverfahren

M. Pakzad, E. Saling · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 31 · S. 1563-1565

Dokument
835113
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Pakzad, E. Saling
Ausgabe
Heft 31 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
1563-1565
Erschienen: 1969-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 7045 Kindern, die in den Jahren 1955 bis 1960 geboren wurden, wiesen 1236 (17,5%) Verdachtszeichen einer vorausgegangenen oder drohenden intrauterinen Beeinträchtigung auf. Die ungereinigte perinatale Mortalität betrug in diesem Kollektiv 10,1%, wobei 22 Kinder bereits intrauterin abgestorben waren, als die Mutter die Klinik aufsuchte. Berücksichtigt man nur diejenigen Fälle, bei denen Distress-Hinweise noch am lebenden Feten festgestellt wurden, betrug die perinatale Mortalität in diesem Kollektiv 8,5% (103 von 1214). Von 1214 untersuchten Fällen wiesen 227 Feten eine Herztonalteration mit M…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift