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Zur Beurteilung der Q-Zacke im Elektrokardiogramm

W. Hilmer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1966 · Heft 01 · S. 15-23

Dokument
835134
CareLit-ID
Jahr
1966
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Hilmer
Ausgabe
Heft 01 / 1966
Jahrgang 91
Seiten
15-23
Erschienen: 1966-01-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Q-Zacken als Ausdruck der der Kammererregung vorauseilenden Septumerregung erscheinen in jenen Ableitungen, deren Ableitungsrichtung für den Vektor der vorauseilenden Erregung günstige Projektionsverhältnisse bieten. Drehbewegungen des Herzens um die Sagittalachse, die Längsachse, die Vertikalachse und die Horizontalachse variieren die Projektionsverhältnisse für den Q-Vektor. Wenn eine „angedeutete Dextroversio cordis” besteht und gleichzeitig das Elektrokardiogramm normaltypisch ist, kann es durch die geringe Wendung des Kammerseptums in Richtung zur Frontalebene dahin kommen, daß kleine Q-Zack…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift