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Sekundäre Erythrozythämie bei einem Angioretikulom des Kleinhirns

H. E. Brunner, F. Regli, H. Krayenbühl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 15 · S. 633-636

Dokument
835221
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. E. Brunner, F. Regli, H. Krayenbühl
Ausgabe
Heft 15 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
633-636
Erschienen: 1965-04-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir beobachteten einen Patienten, der eine sekundäre Erythrozythämie bei einem zerebellären Angioretikulom aufwies. Die Ferro- und Erythrozytenkinetik konnte vor und nach Resektion des Tumors untersucht werden. Vor der Operation bestand ein stark gesteigerter Eisenumsatz mit ineffektiver Erythropoese, eine Situation, wie sie auch bei Polycythaemia vera und renaler Erythrozythämie beobachtet wird. Nach der Operation normalisierte sich die Ferrokinetik. Ätiologie und Pathogenese der Erythrozythämie bei Kleinhirntumoren sind unklar.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift