CareLit Fachartikel

Zur Frage des Erbganges und eines Heterozygotennachweises bei der Gaucherschen Krankheit*

H. Gerken, H.-R. Wiedemann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1966 · Heft 28 · S. 1267-1271

Dokument
835232
CareLit-ID
Jahr
1966
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Gerken, H.-R. Wiedemann
Ausgabe
Heft 28 / 1966
Jahrgang 91
Seiten
1267-1271
Erschienen: 1966-07-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Drei Geschwisterschaften konnten beobachtet werden, in denen mindestens ein Kind an einem klinisch manifesten Morbus Gaucher chronischer Verlaufsform leidet. Im Knochenmark jeweils beider klinisch gesunden Eltern sowie eines Teiles der klinisch ebenfalls unauffälligen Geschwister des jeweiligen Probanden wurden typische Gauchersche Speicherzellen gefunden. Wir unterscheiden bis auf weiteres drei genetisch differente Typen von Gaucherscher Krankheit und interpretieren den vorliegenden Befund als Nachweis eines Heterozygotenstatus bei unvollständig rezessivem Erbgang.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift