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Porto-kavale Anastomose und sogenannte Enzephalopathie

A. Gütgemann, H. W. Schreiber, K. H. Schriefers, H. Penin · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1961 · Heft 49 · S. 2370-2374

Dokument
835376
CareLit-ID
Jahr
1961
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Gütgemann, H. W. Schreiber, K. H. Schriefers, H. Penin
Ausgabe
Heft 49 / 1961
Jahrgang 86
Seiten
2370-2374
Erschienen: 1961-12-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die porto-kavale Anastomose hat sich bei Leberzirrhose mit Pfortaderhochdruck zur Verhinderung lebensbedrohlicher Varizenblutungen bewährt. Das unmittelbare Operationsrisiko ist bei richtiger Indikationsstellung, sorgfältiger Vor- und Nachbehandlung und subtiler Operationstechnik geringer als das der einmaligen oder wiederholten Massenblutung. Unter den möglichen Spätfolgen eines operativ angelegten porto-kavalen Shunts ist die sogenannte Enzephalopathie die schwerwiegendste. Durch elektroenzephalographische Untersuchungen an 45 nicht operierten Leberzirrhotikern mit Pfortaderhochdruck und 45 Pat…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift