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Multiple Enzymbestimmungen beim Herzinfarkt mit besonderer Berücksichtigung der diagnostischen Bedeutung der α-Hydroxybuttersäuredehydrogenase

U. C. Dubach, L. Margreth · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 33 · S. 1429-1432

Dokument
835401
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U. C. Dubach, L. Margreth
Ausgabe
Heft 33 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
1429-1432
Erschienen: 1965-08-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 30 Patienten mit Myokardinfarkt wurde die Serumaktivität der α-Hydroxybuttersäuredehydrogenase (α-HBDH) vergleichend mit derjenigen der Transaminasen, der Gesamt-Lactatdehydrogenase und ihrem sogenannten herzmuskelspezifischen Isoenzym LDH-1 gemessen. Die Aktivität der α-HBDH bleibt im Mittel gleich lange, bis zum 13. Tag, erhöht wie diejenige der Lactatdehydrogenase und der LDH-1. Ihre Bestimmung ist zeitlich und materiell weniger aufwendig als diejenige des herzmuskelspezifischen Isoenzyms LDH-1, dazu befriedigend genug spezifisch. Sie stellt eine diagnostische Ergänzung in all jenen Fällen…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift