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Das akinetisch-abulische Syndrom - und seine Bedeutung für die pharmakologisch-psychiatrische Forschung1

F. Flügel, D. Bente · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 51 · S. 2071-2074

Dokument
835584
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Flügel, D. Bente
Ausgabe
Heft 51 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
2071-2074
Erschienen: 1956-12-21 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei langdauernder kombinierter Chlorpromazin-Reserpinbehandlung kommt es regelmäßig zur Ausbildung eines durch Minderung der Spontanmotorik, des Antriebes und der emotionalen Irritierbarkeit gekennzeichneten Zustandsbildes, das als akinetisch-abulisches Syndrom bezeichnet wurde. Auf Grund der Eigenart der psychischen Veränderungen und des Fehlens ausgeprägter hypertonisch-hyperkinetischer Phänomene ist dieses Syndrom vom typischen Bild des Parkinsonismus abzugrenzen. Bei elektroenzephalographischen Untersuchungen fanden sich ebenfalls charakteristische Veränderungen im Sinne einer starken Verlang…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift