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Schwierigkeiten der Phäochromozytomdiagnostik

H. Sack, Joh. F. Koll · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1954 · Heft 10 · S. 390-393

Dokument
835596
CareLit-ID
Jahr
1954
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Sack, Joh. F. Koll
Ausgabe
Heft 10 / 1954
Jahrgang 79
Seiten
390-393
Erschienen: 1954-03-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose des mit typischen Blutdruckkrisen einhergehenden Phäochromozytoms ist, sofern man nur an die Möglichkeit denkt, leicht. Um so schwerer ist die Diagnose in den zahlreichen Fällen, in denen die Krankheit mit einem permanenten Hochdruck einhergeht, der sich im Erscheinungsbild nicht von einer essentiellen oder renalen Hypertonie unterscheidet. Hier basiert die Diagnose zur Zeit noch im wesentlichen auf dem Ausfall pharmakologischer Testmethoden mittels sympathikolytischer Substanzen, von denen sich neben dem Dibenamin und Benzodioxan vor allem das Regitin durchsetzte. Man sollte es sich…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift