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Die Bedeutung der Histidinurie für die Differentialdiagnose eines schweren Ikterus

Leo Norpoth, Erich Ohligschlaeger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1954 · Heft 11 · S. 438-439

Dokument
835597
CareLit-ID
Jahr
1954
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Leo Norpoth, Erich Ohligschlaeger
Ausgabe
Heft 11 / 1954
Jahrgang 79
Seiten
438-439
Erschienen: 1954-03-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Auf Grund der Untersuchungen an 83 Leber- und Gallekranken wird über die Bedeutung der Histidinurie bei diesen Krankheiten berichtet. Beim schweren Parenchymikterus sowie den Leberzirrhosen wurde regelmäßig im Urin Histidin gefunden. Dagegen fehlte diese Aminosäure im Harn beim Verschlußikterus. Der Nachweis von Histidin wurde mit der zweidimensionalen aufsteigenden Papierchromatographie mit Phenol und Collidin als Lösungsmitteln geführt.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift