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Der Einfluß des Resektionsgedankens auf die Anwendung der Kollapstherapie bei der Lungentuberkulose1

K. Vossschulte · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1955 · Heft 33/34 · S. 1165-1168

Dokument
835664
CareLit-ID
Jahr
1955
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Vossschulte
Ausgabe
Heft 33/34 / 1955
Jahrgang 80
Seiten
1165-1168
Erschienen: 1955-08-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Resektionsbehandlung ist indiziert beim Tuberkulom, bei der starrwandigen Tertiärkaverne, bei manchen hilusnahen Kavernen, Unterlappenkavernen, beim Versagen der Kollapstherapie und bei einer Bronchusstenose. Die Resektion hat die Entfernung eines aktiven Krankheitsherdes zum Ziel, während alle Kollapsmaßnahmen den Organismus nur in seiner Abwehr unterstützen. Die Frage, ob eine Lobektomie oder eine Segmentresektion vorgenommen werden soll, kann oft erst während der Operation durch den Palpationsbefund beantwortet werden. Bei einer Tuberkulose des Segmentbronchus ist eine Segmentresektion ni…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift