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Die „gelegentliche Zystoskopie”

R. Hasche-Klünder, F. Truß · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1955 · Heft 42 · S. 1533-1535

Dokument
835673
CareLit-ID
Jahr
1955
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Hasche-Klünder, F. Truß
Ausgabe
Heft 42 / 1955
Jahrgang 80
Seiten
1533-1535
Erschienen: 1955-10-21 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ätiologie von Hindernissen in der Harnröhre und dem Blasenhals, die eine Zystoskopie erschweren oder unmöglich machen, werden erörtert. Am häufigsten sind: im Kindesalter Mißbildungen, im frühen Mannesalter eine Starre des Blasenhalses und Strikturen, im späteren Mannesalter ein Adenom oder ein Karzinom der Prostata. Jeder Zystoskopie beim Manne muß eine rektale Untersuchung vorausgehen. Bei ungenügender Erfahrung können krankhafte Veränderungen übersehen oder normale Befunde falsch bewertet werden. Schwerwiegende Folgen werden an einigen Beispielen erörtert.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift