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Die freien Aminosäuren im menschlichen Seminalplasma und ihre klinische Bedeutung

W. Adam, G. W. Korting · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1955 · Heft 07 · S. 249-251

Dokument
835688
CareLit-ID
Jahr
1955
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Adam, G. W. Korting
Ausgabe
Heft 07 / 1955
Jahrgang 80
Seiten
249-251
Erschienen: 1955-02-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im menschlichen Seminalplasma waren papierchromatographisch 13 freie Aminosäuren, mit höherer Konzentration als im Blutserum, festzustellen. Gegen die ausschließliche Entstehung dieser Aminosäuren durch proteolytischen Abbau (Prostata- und Bläschendrüsensekret) von Spermafibrin (Samenblasensekret) spricht der Befund, daß in der Spermatozelenflüssigkeit, die frei von Bläschendrüsen- und Prostata-Absonderung ist, freie Aminosäuren, wenn auch in geringerer Zahl und Konzentration, vorkommen. Eine Beziehung zwischen der Konzentration und dem Verteilungs „muster” der freien Sperma-Aminosäuren und der Z…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift