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Diagnose und Behandlung der angeborenen Ösophagusatresie

H. Krauss, K. Betke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1955 · Heft 14 · S. 465-467

Dokument
835694
CareLit-ID
Jahr
1955
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Krauss, K. Betke
Ausgabe
Heft 14 / 1955
Jahrgang 80
Seiten
465-467
Erschienen: 1955-04-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die kongenitale Ösophagusatresie ist häufiger (1:1000—2000 Geburten), als man annehmen möchte. Sie verbirgt sich leicht unter dem Bild der Aspirationspneumonie. Aufklärung bei Ärzten und vor allem auch bei Hebammen ist Vorbedingung für die frühzeitige Erkennung und chirurgische Hilfe. Bei 12 Ösophagusatresien, von denen bei 10 eine Anastomose durchgeführt wurde, haben wir 4 durch anschließende Pneumonien verloren, wovon 3 durch Aspiration von Bariumbrei hervorgerufen waren. Aus diesem Grunde muß mit Nachdruck darauf hingewiesen werden, daß bei der röntgenologischen Darstellung der Atresie das zu…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift