CareLit Fachartikel

Indikation und Ergebnisse der operativen Behandlung des lumbalen Bandscheibenprolapses

H. Kuhlendahl, V. Hensell · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1951 · Heft 06 · S. 165-168

Dokument
835710
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Kuhlendahl, V. Hensell
Ausgabe
Heft 06 / 1951
Jahrgang 76
Seiten
165-168
Erschienen: 1951-02-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die verschiedenen Formen der Prolapsbildung werden schematisch in 5 Gruppen eingeteilt, von denen nur die Gruppe IV (der „sequestrierte” Prolaps) meist eine unbedingte Anzeige zur operativen Behandlung darstellt. Ziel der Behandlung ist in erster Linie eine „Dekompression” der Nervenwurzel. Nicht jede Wurzelkompression und erst recht nicht jeder „Bandscheibenprolaps” muß operiert werden. — Eine Zusammenstellung der Spätergebnisse von 21 Autoren des Weltschrifttums über insgesamt rund 6600 nachuntersuchte Patienten (1—10 Jahre nach Op.) ergibt durchweg gute und befriedigende Resultate in 83—95%, d…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift