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Kritisches zur Penicillin-Blennorrhoeprophylaxe der Neugeborenen*

Kurt W. Schultze, Alfred Hartmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1954 · Heft 44 · S. 1631-1633

Dokument
835816
CareLit-ID
Jahr
1954
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Kurt W. Schultze, Alfred Hartmann
Ausgabe
Heft 44 / 1954
Jahrgang 79
Seiten
1631-1633
Erschienen: 1954-10-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Credésche Prophylaxe der Blennorrhoe mit Argentum nitricum hat den Nachteil, in etwa 20% eine unerwünschte Begleitkonjunktivitis hervorzurufen. Sie hat aber in den 70 Jahren ihrer Anwendung hinsichtlich ihrer Go-Wirksamkeit keine Einbuße erlitten. Wenn auch das Penicillin lokal sehr viel besser verträglich ist und bisher eine hohe Sicherheit hinsichtlich einer Infektioüsverhütung aufwies, müssen doch vorerst ernsthafte Bedenken geltend gemacht werden gegen einen gesetzlich verankerten Ersatz der Lapislösung durch Penicillin, Diese ergeben sich aus der zunehmenden Versagerquote bei der Go-Beha…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift