CareLit Fachartikel

Resorption und Ausscheidung von g-Strophanthin nach intravenöser und perlingualer Gabe

H.-P. Erdle, K.-D. Schultz, E. Wetzel, F. Gross · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1979 · Heft 27 · S. 976-979

Dokument
835824
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H.-P. Erdle, K.-D. Schultz, E. Wetzel, F. Gross
Ausgabe
Heft 27 / 1979
Jahrgang 104
Seiten
976-979
Erschienen: 1979-07-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sechs freiwilligen Patienten wurde tritiiertes g-Strophanthin in einer Dosis von 0,25 mg intravenös und von 6,0 mg perlingual verabreicht. Die Radioaktivität im Plasma und im Urin wurde während 48 bzw. 96 Stunden verfolgt. Nach intravenöser Gabe fiel die Plasmakonzentration innerhalb von 6 Minuten auf etwa ein Fünftel der Maximalkonzentration ab; die Gesamtausscheidung innerhalb von drei Tagen betrug etwa 50%, die Halbwertszeit 11 Stunden. Nach perlingualer Applikation waren meßbare Plasmakonzentrationen erst nach 15 Minuten bei einzelnen und nach 2 Stunden bei allen sechs Patienten nachweisbar.…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift