CareLit Fachartikel
Über das Auftreten vermehrter Hörschäden bei der kombinierten intralumbalen und intramuskulären Anwendung des Dihydrostreptomyeins
Marianne Kahl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1951 · Heft 29/30 · S. 944-945
Dokument
835885
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird an Hand des Materials der Universitäts-Kinderklinik Frankfurt a. M., darauf hingewiesen, daß bei Anwendung des Dihstr. i.m. und i.l. mindestens ebenso häufig mit einer schwereren Schädigung des 8. Hirnnerven, wahrscheinlich sogar mit einer erhöhten toxischen Wirkung auf den Hörnerven zu rechnen ist als bei Verwendung des Altstr. Offen muß noch bleiben, ob nicht auch die alleinige i.m. Verabreichung des Dihstr. bei längerer Anwendungsdauer ernstere Ausfälle des Gehörs hervorrufen kann.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift