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Infektspondylitis nach paravertebraler Infiltration

K. Schlüter · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1955 · Heft 03 · S. 357-363

Dokument
835921
CareLit-ID
Jahr
1955
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. Schlüter
Ausgabe
Heft 03 / 1955
Jahrgang 82
Seiten
357-363
Erschienen: 1955-03-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach paravertebraler Infiltration bei einem Ulcus duodeni zur Beeinflussung der Hyperazidität wurde eine Spondylitis D 10—L 4 beobachtet. Vor der Infiltration hatte bei der 28 jährigen Pat. eine Gonorrhoe bestanden. Als Ursache der Spondylitis wird die Einimpfung von Keimen aus der Lymphbahn angenommen. Es wird vorgeschlagen, bei Bestehen eines Infektionsherdes paravertebrale Infiltrationen zu unterlassen. — Meteorismus oder Subileus werden als Ausdruck einer Sympathikusreizung angesehen, mit der sich bereits die Spondylitis manifestieren kann.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…