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Die Dysostosis mandibulofacialis im Röntgenbild

J. E. W. Brocher, D. Klein · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1960 · Heft 07 · S. 67-79

Dokument
836063
CareLit-ID
Jahr
1960
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J. E. W. Brocher, D. Klein
Ausgabe
Heft 07 / 1960
Jahrgang 93
Seiten
67-79
Erschienen: 1960-07-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die mandibulofaziale Dysostose verkörpert die häufigste Form unter den Dysostosen des Schädels. Ihr röntgenologischer Nachweis stützt sich auf das Mißverhältnis zwischen Hirn- und Gesichtsschädel, und zwar zuungunsten des letzteren. Pathognomonische Befunde lassen sich vorzugsweise am Os maxillare, Os mandibulare sowie am Os temporale erheben. Auf die häufige Kombination mit weiteren Fehlbildungen des Schädels, der Wirbelsäule und der Extremitäten wird verwiesen.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…