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Klinische Erfahrungen mit dem 99mTechnetium-Eisen-Komplex zur Nierenszintigraphie — ein Vergleich mit Quecksilberpräparaten

K. Hennig, P. Woller, P. Knoll · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1968 · Heft 09 · S. 366-374

Dokument
836249
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. Hennig, P. Woller, P. Knoll
Ausgabe
Heft 09 / 1968
Jahrgang 109
Seiten
366-374
Erschienen: 1968-09-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von allen zur Nierenszintigraphie verwendeten Nuklearpharmaka verursacht der 99mTechnetium-Eisen-Komplex bei weitem die geringste Strahlenbelastung für die Nieren. Wir berechneten etwa 550 mrad/mCi applizierte Aktivität. Um die Eignung des Technetium-Eisen-Komplexes zur Nierenszintigraphie zu prüfen, wurden bei über 100 Patienten Nierenszintigraphien mit dem Technetium-Eisen-Komplex und zum Vergleich unter Verwendung von 203Hg-Hydroxymersalyl bzw. 197Hg-Neohydrin durchgeführt. Dabei zeigte es sich, daß Nierenszintigramme mit dem Technetium-Eisen-Komplex denen mit Neohydrin bzw. Hydroxymersalyl mi…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…