CareLit Fachartikel

Zur Brauchbarkeit von 113mIn-EDTA in der modernen Hirntumordiagnostik

J. Sauer, E. Heissen, M. W. Strötges · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1972 · Heft 12 · S. 698-703

Dokument
836353
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J. Sauer, E. Heissen, M. W. Strötges
Ausgabe
Heft 12 / 1972
Jahrgang 117
Seiten
698-703
Erschienen: 1972-12-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung 113mIn-EDTA wurde für die Hirnszintigraphie mit 99mTc-Pertechnetat verglichen, wir verwendeten dabei die Szintillationskamera. Früh und stark speichernde Tumoren günstiger Lage waren gut, später und schwach speichernde wesentlich schlechter nachzuweisen. Für Verlaufsmessungen fielen die Impulsraten zu schnell ab, Kontrollen später als 1 Std. p.i. waren den Patienten wegen zu langer Belichtungszeit nicht mehr zuzumuten. 99mTc-Pertechnetat ist daher z. Z. als überlegener Tracer anzusehen, wenn man eine Mehrphasenszintigraphie durchführen will.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…