Symmetrische Stammhirnganglienverkalkungen (Fahrsches Syndrom) und ihre Differentialdiagnose
D. Barwich, H.-H. Wendenburg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1973 · Heft 10 · S. 475-481
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Stammganglienverkalkungen entwickeln sich am häufigsten beim idiopathischen Hypoparathyreoidismus und beim erblichen Pseudohypoparathyreoidismus. Sehr selten treten sie beim postoperativen und beim Pseudo-Pseudohypoparathyreoidismus auf. Sie können auch idiopathisch sein. Außer den differentialdiagnostischen Erwägungen der genannten Krankheitsbilder und weiterer symmetrischer Verkalkungen im Schädelbereich wird das röntgenologische Erscheinungsbild der Verkalkungen des Nucleus caudatus und des Nucleus dentatus beschrieben.