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SGLT2-Inhibitoren bei Typ-2-Diabetes: vergleichsweise höheres Risiko für Ketoazidose
Gabriele Dobler · Diabetologie und Stoffwechsel · 2022 · Heft 04 · S. 240
Dokument
836547
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine antidiabetische Medikation mit SGLT2-Inhibitoren, DPP-4-Inhibitoren und Sulfonylharnstoffen kann die Entwicklung makro- und mikrovaskulärer Komplikationen der Erkrankung verhindern. Die mögliche Assoziation zwischen ihrer Einnahme und dem Risiko für eine diabetische Ketoazidose ist wenig belegt. Dieser Fragestellung gingen Dawwas et al. in einer retrospektiven Kohorten-Vergleichsstudie mit Erstanwender/-innen dieser Substanzen nach.
Schlagworte
Diabetologie und Stoffwechsel