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Bei schwangeren Mäusen führt Adinopektin-Mangel zu Fettleber und GDM

Gabriele Dobler · Diabetologie und Stoffwechsel · 2022 · Heft 04 · S. 252-253

Dokument
836551
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
Gabriele Dobler
Ausgabe
Heft 04 / 2022
Jahrgang 17
Seiten
252-253
Erschienen: 2022-08-01 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Gestationsdiabetes mellitus (GDM) ist die häufigste und zunehmende Schwangerschaftskomplikation, dabei sind viszerale Adipositas und Fettleber wesentliche Risikofaktoren. Das in den Fettgewebszellen gebildete Adinopektin stimuliert den Fettsäureabbau in der Leber und erhöht die Insulinempfindlichkeit. Die kanadische Arbeitsgruppe untersuchte an Adinopektin-Knockout-Mäusen die Rolle von Adinopektin bei der Entwicklung einer Fettleber in der Schwangerschaft.

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel