CareLit Fachartikel
Cerebrale Venenthrombosen bei COVID-19-Erkrankung
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2022 · Heft 07/08 · S. 313
Dokument
836679
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neben der schweren Lungenschädigung, die eine COVID-19-Infektion nach sich ziehen kann, besteht bei dieser Infektionskrankheit ein besonders hohes Risiko für thrombembolische Ereignisse. Auch cerebrale Venenthrombosen (CVT) kommen bei COVID-19 häufig vor: In einer retrospektiven Auswertung der Bildgebung von 13 500 Patienten, konnten Al-Mufti et al. eine 3-Monats-Inzidenz von 8,8 pro 10 000 Patienten feststellen.
Schlagworte
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie