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Inaktivierung und Entfernung von Prionen bei der Aufbereitung von Medizinprodukten

Bertram, J.; Mielke, M.; Beekes, M.; Lemmer, K.; Baier, M.; Pauli, G. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2004 · Heft 1 · S. 36 bis 40

Dokument
83669
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Bertram, J.; Mielke, M.; Beekes, M.; Lemmer, K.; Baier, M.; Pauli, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
36 bis 40
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Das Robert Koch-Institut identifiziert gesundheitliche Risiken und erarbeitet Maßnahmen und Empfehlungen zu ihrer Minimierung. Die BSE-Krise macht eine Vereinheitlichung der Prüfmethoden notwendig, um die Entwicklung weiterer spezieller Anforderungen von geeigneten Verfahren zur Dekontamination von Prionen zu fördern.

Schlagworte

PRÄVENTION MEDIZINPRODUKT BSE DEKONTAMINATION PRIONEN Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin