CareLit Fachartikel
Diabetische Retinopathie: einmalige Behandlung mittels Laserkoagulation meist nicht ausreichend
N.N. · Augenheilkunde up2date · 2022 · Heft 03 · S. 197
Dokument
836903
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Etablierung von Anti-VEGF-Inhibitoren zur Behandlung der diabetischen Retinopathie (DR) verdrängte die frühere Standardbehandlungsoption PRP. Mittlerweile sind mehrere Anti-VEGF-Medikamente zugelassen, sowohl bei Patienten mit als auch ohne Makulaödem (DME). Nicht vergessen sollte man jedoch, dass PRP im Gegensatz zur Anti-VEGF-Therapie im Idealfall nur einmalig zum Einsatz kommt, für Patienten mit vorhersehbar schlechter Compliance also immer noch als geeignetere Alternative betrachtet werden sollte.
Schlagworte
Augenheilkunde up2date