CareLit Fachartikel

Diabetische Retinopathie: einmalige Behandlung mittels Laserkoagulation meist nicht ausreichend

N.N. · Augenheilkunde up2date · 2022 · Heft 03 · S. 197

Dokument
836903
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Augenheilkunde up2date
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 12
Seiten
197
Erschienen: 2022-08-01 00:00:00
ISSN
1616-9719

Zusammenfassung

Die Etablierung von Anti-VEGF-Inhibitoren zur Behandlung der diabetischen Retinopathie (DR) verdrängte die frühere Standardbehandlungsoption PRP. Mittlerweile sind mehrere Anti-VEGF-Medikamente zugelassen, sowohl bei Patienten mit als auch ohne Makulaödem (DME). Nicht vergessen sollte man jedoch, dass PRP im Gegensatz zur Anti-VEGF-Therapie im Idealfall nur einmalig zum Einsatz kommt, für Patienten mit vorhersehbar schlechter Compliance also immer noch als geeignetere Alternative betrachtet werden sollte.

Schlagworte

Augenheilkunde up2date