Durchströmungsuntersuchungen der Endstrombahn bei Gefäßleiden des digitalen Lokalisationstyps (arterielles Verschlußleiden, Akrosklerose und Sklerodermia progressiva) mit Hilfe ra…
K.-U. Tiedjen, L. Piaszek · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1975 · Heft 07 · S. 56-66
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Unter Anwendung des Isotops 113m-Indium-Chlorid wird mit Hilfe der Szintillationskamera nach Anger die Größe der Durchflußrate in definierten akralen Bezirken der Hände ermittelt und dargestellt. Die Methode ist als sinnvolle Ergänzung der bisher geübten Diagnostik zu werten und vermittelt auch Aussagen über die Durchströmung der Endstrombahn, die mit anderen Methoden nicht faßbar sind. Aufgrund des geringen Risikos auch bei intraarterieller Injektion der Spurensubstanz bietet sich die Isotopenangiographie als Kontrolluntersuchung bei operativen und konservativen Gefäßtherapien an.