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Die endobronchiale Bürstenbiopsie

U. Gullotta · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1975 · Heft 09 · S. 203-206

Dokument
836944
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
U. Gullotta
Ausgabe
Heft 09 / 1975
Jahrgang 123
Seiten
203-206
Erschienen: 1975-09-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei peripheren Lungenerkrankungen mit negativen bronchoskopischen, sputumzytologischen und bakteriologischen Befunden ist die endobronchiale Bürstenbiopsie zu empfehlen. Unter Durchleuchtungskontrolle wird ein Angiographiekatheter bis in Höhe des Lungenherdes vorgeschoben, und mit einer kleinen Nylonbürste ausreichendes Material für eine zytologische und bakteriologische Untersuchung aus dem Lungenherd gewonnen. Die Bürstenbiopsie ist eine relativ einfache Methode mit gutem diagnostischen Gewinn, und gelegentlich dem Patienten eine Probethorakotomie ersparen.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…