CareLit Fachartikel

Vitamin-D-Mangel – Osteopathie nach antikonvulsiver Langzeitbehandlung

H. H. Wendenburg, G. Baldauf, D. Barwich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1976 · Heft 01 · S. 7-11

Dokument
836953
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. H. Wendenburg, G. Baldauf, D. Barwich
Ausgabe
Heft 01 / 1976
Jahrgang 124
Seiten
7-11
Erschienen: 1976-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mehrere antikonvulsiv wirksame Substanzen führen nach länger dauernder Anwendung durch Beeinflussung des Vitamin-D-Stoffwechsels in der Leber zu einer D-Hypovitaminose. Daraus folgt eine Mineralisationsstörung des Knochengewebes unter dem Bilde der Rachitis bzw. Osteomalazie. Unter langfristiger antiepileptischer Therapie sollte eine gezielte Röntgenuntersuchung des Skelettsystems erfolgen, um die Diagnose möglichst frühzeitig zu stellen. Dazu sind genaue Kenntnisse sowohl der Knochenstrukturstörungen im einzelnen als auch der häufigsten Lokalisation von Veränderungen erforderlich; es müssen path…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…