CareLit Fachartikel

Myelographische Diagnostik mit wasserlöslichen Kontrastmitteln bei Fehlbildungen von Conus medullaris und Filum terminale

K. Sartor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1977 · Heft 12 · S. 544-549

Dokument
837001
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. Sartor
Ausgabe
Heft 12 / 1977
Jahrgang 127
Seiten
544-549
Erschienen: 1977-12-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Orientierung über die regionale Pathoanatomie bei den okkulten oder voroperierten nichtokkulten Formen der lumbalen Myelodysplasie ist die Kontrastdarstellung des terminalen Durasacks mit seinem Inhalt vorerst unumgänglich. Nur myelocaudographisch ist feststellbar, wo der Conus medullaris steht, welchen Verlauf die Nervenwurzeln haben, ob das Filum terminale verdickt ist und welche sonstigen Weichteildysplasien vorliegen. Unter den verschiedenen Verfahren liefert die Eingabe wasserlöslicher Kontrastmittel nach vorsichtiger hoher Lumbalpunktion (LW 2/LW 3) die detailliertesten Befunde. Dies wi…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…